Wie alle Azubis bei Netzlink habe auch ich, Jannik, drei Wochen in die Unternehmenskommunikation (UKom) reingeschnuppert. Als zweiter Azubi aus dem aktuellen ersten Lehrjahr durfte ich als Azubi zum IT-Systemkaufmann die Unternehmenskommunikation kennenlernen.

Von der Vorstellung neuer Mitarbeiter bis zur Recherche für Firmenevents war alles dabei. Die zielorientiere Aufgabenverteilung und zwei wöchentliche Meetings zeugen von einer sehr guten Kommunikation innerhalb des Teams! Direkt am ersten Tag wurde mir eine Liste mit abzuarbeitenden Aufgaben der kommenden drei Wochen gegeben, inklusive Deadlines. Ich wurde in alle aktuellen Themen mit eingebunden und hatte kaum Leerlauf, und selbst wenn, dann konnte ich auf Nachfrage immer noch neue Aufgaben und Infos einholen.

Bildrecherche, Blog, Social Media und unser Partner-Netzwerk

Eine der ersten Aufgaben, die mich länger beschäftigt hat, war die Recherche nach neuem lizenzfreiem Bildmaterial für Netzlink. Dabei habe ich auf verschiedenen Seiten passende Bilder zu Themen wie: DSGVO, IT-Sicherheit und Rechenzentrum herausgesucht. In den drei Wochen habe ich auch viele Beiträge auf unserem internen sozialen Netzwerk gepostet, Kollegen zum Geburtstag gratuliert oder in unserem Blog von Meetings und Events berichtet. Die Arbeit in der Unternehmenskommunikation ist sehr zielorientiert und gut strukturiert, da man hier meist Termine hat, auf die man hinarbeitet. Für unser Partnernetzwerk GROUPLINK habe ich die aktuellen Jobangebote überprüft – und falls nötig – aktualisiert. Bei dieser Recherche konnte ich sogar einen alten Klassenkameraden wiederfinden, der ab August bei einem unserer Partner eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beginnt.

Mehr als reine Kopfarbeit

Ich saß aber auch nicht nur am Bildschirm: In meiner Zeit in der UKom fand das monatliche Netzlink-Mitarbeitermeeting statt. Für dieses Meeting, bei dem alle verfügbaren Netzlinge eingeladen sind, habe ich die Stühle auf- und auch wieder abgebaut und die Medien einsatzbereit gemacht.

Alles in allem bin ich sehr froh, die drei Wochen ins Marketing reingeschnuppert zu haben. Auch wenn ich nur kurz da war, habe ich trotzdem viel dabei gelernt.