Software-Defined Storage

Datenwachstum im Griff: mit Software-Defined Storage

Dass Daten, insbesondere die daraus gewonnenen Informationen, als das neue Erdöl gelten, hat sich inzwischen schon herumgesprochen. Doch anders als der Treibstoff geht die Menge an Daten nicht zur Neige, sondern wächst ungebremst.

Herkömmliche Speicherumgebungen und Datenverwaltungen stoßen dabei immer schneller an ihre Grenzen. Zumal die IT-Budgets natürlich nicht im gleichen Maß wachsen. Intelligente Lösungen sind gefragt. Flexible, schnelle, leistungsstarke und kosteneffiziente Lösungen wie Software Defined Storage (SDS) – automatisierte Softwarelösungen, die Storage-Umgebungen auf der Basis anwendungssensitiver Regeln strukturieren und organisieren.

Die IT-Budgets wachsen um maximal 5 % pro Jahr. Dennoch müssen IT-Leiter immer höheren Anforderungen gerecht werden.
Software-Defined Storage SDS Überblick

Software Defined Storage: Prinzip mit Köpfchen

Software Defined Storage beschreibt eine Technologie, die in Speicherumgebungen neue Dimensionen an Flexibilität und Schnelligkeit eröffnet. Anstatt auf permanenten Ausbau der Hardware setzt sie auf die Ausschöpfung vorhandener Kapazitäten. Möglich wird dies durch Software mit intelligenten Datenmanagement- und Automatisierungsfunktionen.

Sie sorgt dafür, dass Daten ihrer Bedeutung und ihrem Nutzungsgrad entsprechend abgelegt werden: Häufig benötigte, „aktive“ Daten liegen dann z. B. auf Hochleistungsspeichern, „inaktive“ Daten auf kostengünstigeren Systemen. Daneben ermöglicht SDS Storage-Virtualisierung und -Skalierung und erreicht seitens der Auslastung und der Kosten höchste Effizienz.

IBM Elastic StorageTM: Software Defined Storage von IBM®

Mit besonders hoher Flexibilität, Zuverlässigkeit und Leistung kommt IBM Elastic StorageTM den Anforderungen durch ständig wachsende Datenmengen entgegen. Die IBM Softwarelösung managt Speicherumgebungen unabhängig von Betriebssystem und Herstellern, sodass vorhandene Speichersysteme weiter genutzt werden können.

Für eine intelligente Speicherumgebung definiert IBM Elastic StorageTM Regeln, die sich aus den Unternehmensanforderungen ergeben und automatisiert die Verwaltung. Es sorgt dafür, dass die wichtigsten Daten schnell zur Verfügung stehen, während es selten genutzte Daten auslagert. Zudem vereinfacht es die unternehmensweite Zusammenarbeit, Up- und Downscaling sowie die Datenmigration.

IBM Spectrum StorageTM: Software Defined Storage und mehr

Zur weiteren Vereinfachung und Integration von Management und Datensicherheit steht die IBM Spectrum Storage-Familie zur Verfügung. Sechs Module ermöglichen z. B. die Skalierbarkeit für Analytics-, Big-Data-, Social- und Mobilanwendungen – auch in der Cloud. Die Lösungen steuern die Auslastung der verfügbaren Speicherkapazitäten in virtualisierten und Cloud-basierten Umgebungen sowie in SDS-Umgebungen.

Sie kümmern sich um die Archivierung wenig genutzter Daten und sorgen für die Datensicherheit im Software Defined Storage und Cloud-Storage sowie in virtuellen und physischen Speicherumgebungen. Auf der Basis offener Architekturen unterstützen sie Industriestandards wie OpenStack und Hadoop.

Sie sind an Software-Defined Storage interessiert und möchten mehr darüber erfahren? Dann laden Sie sich gern unsere angehängte Broschüre herrunter, in der Sie weitere Informationen rund um dieses Thema erhalten. Gern können Sie uns auch direkt kontaktieren, wir stehen Ihnen per Telefon 0531 – 707 34 30 oder per E-Mail info@netzlink.com zur Verfügung.