Presse

Netzlink in der Presse!

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IT-Campus Sommerfest 2018

Nach der großen offiziellen IT-Campus-Einweihung des Bauherren Netzlink Informationstechnik GmbH im April 2018, war es am 8. September 2018 an der Zeit, den neuen Firmensitz in gelockerter Atmosphäre auch mit den Mitarbeitern und Mietern zu feiern. Rund 150 Beschäftigte der verschiedenen IT-Campus-Firmen waren herzlich zum ersten IT-Campus Sommerfest eingeladen und dazu aufgerufen, Freunde, Bekannte, Partner und Familien ebenfalls einzuladen und mitzubringen.

Feiern, so viel ich mag – feiern, den ganzen Tag

Von 15 bis 21:30 Uhr wurde den Gästen ein buntes Programm geboten: Vom professionellen Kinderschminken, über einen Pedalo-Parcours hin zur Hüpfburg. Von der Fotobox über Virtual-Reality-Aktionen wie Bergsteigen und Zeichen, hin zu regionalen Live-Bands. Und auch für den Gaumen standen einige Leckerbissen bereit. So ließen sich die rund 420 Gäste die vom Braunschweiger Weihnachtsmarkt bekannten Poffertjes van Wijk genauso schmecken, wie den leckeren Kuchen der Nachbarbäckerei Tutschek. Und auch die vor Ort frisch zubereiteten Grill- und Kaffeespezialitäten konnten von sich reden lassen. Dank der Brauerei Wolters war außerdem für ausreichend kühles Blondes gesorgt und auch an antialkoholischen Getränken war eine umfangreiche Auswahl vorhanden.

Ein Kessel Buntes: von Klassik über Rock zu Soul

Nicht nur die Ballon- und Blumendeko sowie die vielen bunt bemalten Gesichter verliehen dem IT-Campus Sommerfest bunte Farbtupfer. Auch bei unserem Musikprogramm war für jeden Geschmack etwas dabei. Den Einstieg machte hierbei Phil Hutzon, dessen Gesicht einige sehr wahrscheinlich schon vom Braunschweiger Trio Splandit kennen. Auf seine Gute-Laune-Gitarrenmusik folgend, gab es dann mit dem Duo Rosshaar etwas Klassik auf die Ohren, bevor Parkhouse mit Deutschrock die Bühne rockten. Das musikalische Highlight des Abends war die Braunschweiger Coverband Soul Collective, die dem Publikum mit Partyklassikern von Prince und Stevie Wonder ordentlich eingeheizt haben.

Teamarbeit auf allen Ebenen

Dass das erste IT-Campus Sommerfest so ein großer Erfolg war, ist vor allem dem Zusammengehörigkeitsgefühl aller IT-Campus-Firmen zu verdanken. Ohne das Organisationsteam, die zahlreichen Helfer, Partner und Sponsoren wäre das IT-Campus Sommerfest nicht so ein tolles Ereignis geworden. Ganz besonderer Dank geht hierbei an:

  • DM Drogeriemarkt für zahlreiche Glücksradgewinne, einen Sonnenschutzinfostand und einen gesponserten Wickeltisch
  • Sport Thieme für die bereitgestellte Hüpfburg und die Pedalos
  • Cebra für die VR-Aktionen, Bierzeltgarnituren, Pavillons und tatkräftige Helfer
  • Red Oak Consulting für die Kostenübernahme und die Betreuung der Fotobox
  • IFOS für die Organisation des Klassik-Duos Rosshaar sowie den Geigenbauinfostand
  • Gmyrek für die Bereitstellung von Glücksradgewinnen
  • sowie Cebra, Conventic, Anued, E & D und GROUPLINK für die finanzielle und teils personelle Unterstützung.
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Netzlink wird Partner des Cineways International Filmfestival

Vom 29. August bis zum 2. September findet zum 7. Male das Cineways International Filmfestival statt. Erstmalig ist auch der neu erbaute IT-Campus Westbahnhof der Netzlink Informationstechnik GmbH als Veranstalter mit dabei!

Highlight der im Campus stattfindenden Filmfest-Aktivitäten ist das James Bond Symposium am Samstag den 1. September. Von 10 bis 15:30 bieten Netzlink und die Filmfest-Organisatoren ein spannendes Programm – inklusive Star-Besuch! Starten wird Bond-Experte Danny Morgenstern mit einem Vortrag zum Thema „Frauen in James-Bond-Filmen“ – inklusive vieler lustiger Einblicke in zahlreiche Filmausschnitte. Ebenfalls auf dem Programm steht ein exklusiver Film von der Eröffnung der James-Bond-Kinoinstallation ‚007 Elements‘ im österreichischen Sölden. Gemeinsam mit 20 anderen Bondfans war der Braunschweiger Bond-Blogger Benjamin Lind mit seiner Kamera hautnah dabei.

Als Höhepunkt des Tages betritt im Anschluss unser Star die Bühne: Corinne Cléry spielte 1979 an der Seite von Roger Moore im Film „MOONRAKER“. In einem moderierten Panel Talk wird Cléry sowohl Einblicke in ihre Karriere, als auch in die Entstehung der James-Bond-Filme geben. Anschließend steht die Schauspielerin gerne für Fotos und Autogramme bereit. Ab 17:30 verlagert sich das Bond-Programm dann in das CinemaxX Wolfsburg, wo sich Bondfans beim großen Bond-Abend auf weitere Highlights rund um Agent 007 freuen dürfen.

Ein spannender Tag mit Star-Aufgebot! Doch auch jenseits des Bond-Symposiums präsentiert der IT-Campus spannende Kunstwerke der Filmgeschichte. Am Samstag geht es um 10 Uhr los mit „Black Robe – Am Fluss der Irokesen“ gefolgt von „Passage to Mars“ um 12:30. Sonntag ziehen ab 9 Uhr der „Tag der Abrechnung – Der Attentäter von Euskirchen“ und ab 11:30 Uhr das „Comeback der Liebe“ unsere Filmfans in den Bann. Das komplette Programm aus Filmen, Werkstattgesprächen mit den Regisseuren und  Themenabenden gibt’s auf der Veranstaltungshomepage (cineways-filmfestival.de/).

Kunstausstellung im IT-Campus Westbahnhof

Der Ende 2017 errichtete IT-Campus bringt neuen Schwung an den Westbahnhof. Neben den dort angesiedelten Firmen, wie dem Bauherren Netzlink Informationstechnik GmbH, sorgt auch der IT-Campus als Veranstaltungsstätte für neuen Wind im Viertel. So nutzt beispielsweise Künstlerin Inge Beims als erste von mehreren noch folgenden Künstlern die großzügigen Wandflächen im IT-Campus dafür, ihre farbenfrohen Bilder auszustellen. Wer sich selbst von der Wirkung ihrer naturnahen und dennoch abstrakten Kunstwerke überzeugen und vielleicht sogar eines käuflich erwerben will, kann am Sonntag, den 3. Juni 2018, um 17 Uhr, die Ausstellungseröffnung besuchen. Wer es nicht zur Vernissage schafft, hat noch bis zum 10. September 2018 Zeit für einen Blick auf die Bildergalerie: immer montags bis freitags zwischen 9 und 17 Uhr, am IT-Campus Westbahnhof, Westbahnhof 11, 38118 Braunschweig.

Neben dem Bild „Durchblick“ zieren bis zum 10. September 2018 noch etliche weitere Kunstwerke von Inge Beims den IT-Campus Westbahnhof.

Foto: Netzlink Informationstechnik GmbH

Website: https://inge-beims.de/

Netzlink: IT-Infrastruktur und Cloud-Lösungen aus einer Hand

Die Netzlink Informationstechnik GmbH besteht seit rund 20 Jahren. Am Firmenhauptsitz im Braunschweiger IT-Campus sowie an vier weiteren Standorten sorgen rund 90 Mitarbeiter für optimale IT-Beratung und maßgeschneiderte Lösungen. Ob Netzwerk, Cloud- oder Storage-Lösung – ob Virtualisierung, Automatisierung oder Managed Services: Als IT-Partner plant Netzlink ganzheitliche und integrierte Lösungen, implementiert sie und sorgt so für einen reibungslosen Betrieb der jeweiligen Geschäftsprozesse. Netzlink steht für Zuverlässigkeit, Sicherheit und Zukunftsgewandtheit. Unter dem Dach der Grouplink GmbH arbeitet Netzlink zudem eng mit anderen etablierten Systemhäusern in ganz Deutschland zusammen und kann so individuelle Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen finden.

Den diesjährigen Messeschwerpunkt legt Netzlink auf die Themen der Optimierung und Automatisierung von IT-Infrastruktur mit Ansible und Co. sowie der Vorstellung von Open Cloud Solutions aus dem Hause Red Hat und der Netzlink-eigenen Cloud-Lösung NuboCloud. Netzlink ist davon überzeugt, dass offene, hybride Technologien die Zukunft der IT sind. Das Betriebssystem der Cloud ist Open Source und somit herstellerunabhängig. Die hybride IT tritt in jeder Organisation in Erscheinung und offene Technologien geben den Anwendern das Zepter zur Steuerung heutiger Trends und der eigenen Zukunft in die Hand. Netzlink ist im Rahmen der GROUPLINK-Allianz Premier Business Partner von Red Hat.

Netzlink ist in diesem Jahr am Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen in Halle 016, Stand A18 zu finden.

Netzlink Passion led us here

Netzlink spendet für Südafrika-Projekt

Nach rund einem Jahr Bauzeit ist Ende 2017 der neue IT-Campus am Braunschweiger Westbahnhof fertiggestellt worden. Die offizielle Campus-Einweihung Ende April hat der Bauherr, die seit über 20 Jahren in Braunschweig ansässige Netzlink Informationstechnik GmbH, zum Anlass genommen, etwas Gutes zu tun. Gemeinsam mit dem Generalunternehmer, der GOLDBECK-Nord GmbH, hat Netzlink eine Spende in Höhe von 2.000 Euro an den BE YOUR OWN HERO e.V. übergeben. Unter dem Motto „Wir schenken einer ganzen Region die Zukunft ihrer Kinder“ engagiert sich der Verein seit über zehn Jahren in der Region Kwa Sani in Südafrika, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen sicheres Wohnen, kostenlose Vorschul-, Schul- und Berufsausbildung sowie einen sicheren Schultransport zu ermöglichen. „Wir freuen uns, etwas von unserem Glück teilen und mit unserer Spende einen Beitrag zu den wichtigen Projekten in Südafrika leisten zu können“, so Sven-Ove Wähling, Geschäftsführer der Netzlink Informationstechnik GmbH.

Spendenübergabe Netzlink Be Your Own Hero BLI 150518

Spendenübergabe der Netzlink Informationstechnik GmbH und der GOLDBECK-Nord GmbH an den gemeinnützigen Verein BE YOUR OWN HERO e.V. V. l. n. r.: Sven-Ove Wähling und Wiebke Ludwig von der Netzlink Informationstechnik GmbH, Uwe Cohrs von BE YOUR OWN HERO e.V. und Hilmar Albrecht von Goldbeck Nord GmbH. Foto: Netzlink Informationstechnik GmbH

Mehr Wissen durch Vernetzung

Am 1. und 2. Februar lädt der Netzlink Partner Univention zum gleichnamigen Summit nach Bremen ein – und das bereits zum zehnten Male!

Der Univention Summit findet bereits zum wiederholten Mal in Bremen statt und Netzlink fördert diese wichtige Plattform als Silber Sponsor. Denn hier können sich IT-Verantwortliche von Systemhäusern, Cloud Service-Providern und Software Herstellern austauschen und mehr über die Bedarfe von Anwendern erfahren. Zusammen kann ermittelt werden, wo der gemeinsame Weg in Zukunft hingehen soll.

Die Univention GmbH ist einer der führenden Anbieter von Open Source-Produkten für den Betrieb und das Management von IT-Infrastruktur. Netzlink fördert diese Schnittstelle zwischen IT-Verantwortlichen und den Anwendern aus dem Wirtschafts- und Bildungssektor, denn ein lebendiger Wissenstransfer ist ausschlaggebend für neue Lösungen und das gegenseitig Profitieren von Best-Practice Lösungen.

Der Schwerpunkt Open Source für den Wirtschafts- und Bildungssektor, fällt diese Jahr unter das Motto: „Reclaim your Identities“ und greift damit aktuelle Themen wie Identitätsschutz in offenen Systemen, sichererer Zugriff auf diverse Anwendungen und Digitalisierung der Bildung auf.
Darüber werden sich vor Ort rund 20 IT-Lösungsanbieter und 300 IT Spezialisten mit den Teilnehmern austauschen.

Der Auftakt des Summit findet am Donnerstag, den 1. Februar mit mehrere Keynotes, Anwendervorträgen und Round Tables in der Bremer Jacobs University statt. Unter anderem werden Peter Ganten, CEO von Univention und Vorstandsvorsitzender in der Open Source Business Alliance, sowie Steffan Heuer, US-Korrespondent des Wirtschaftsmagazins brandeins, sprechen.
Das abendliche Get-Together bietet den Teilnehmern die Möglichkeit zum Netzwerken. Alle sind herzlich dazu eingeladen, in der Alten Feuerwache Bremen Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.

Am Folgetag geht es im Haus der Bürgerschaft weiter. Hier finden technische und strategische Workshops und ein Barcamp mit Technikexperten, sowie ein Business Lunch statt und runden so das Event ab.

Anmelden für den Summit kann man sich unter Univention Summit Anmeldung

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NUBIT 2018: Netzlink präsentiert innovative Automatisierungslösungen für IT-Infrastrukturen

Braunschweig, im Januar 2018 — Bereits zum 20. Mal kommt am 26. Januar 2018 in Kiel die IT Deutschlands zusammen und tauscht sich auf Norddeutschlands größter IT-Hausmesse zu den ständig wechselnden Anforderungen in der IT-Branche aus. Auch die Netzlink Informationstechnik GmbH aus Braunschweig ist neben vielen weiteren spannenden Partnern und Herstellern zum wiederholten Male mit dabei.

Fokus der Traditionsveranstaltung liegt auf den Themen Technik, Business sowie den gesetzlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen der IT. Nach der Eröffnung mit Keynotes von Frau Dr. Dorit Dor, Vice President of Products bei Check Point Software Technologies Ltd. aus Israel sowie Herrn Prof. Dr. Christian Hauck, Dekan des Fachbereichs Medien der Fachhochschule Kiel startet ein vielfältiges Vortragsprogramm in verschiedenen Areas. Die Netzlink präsentiert sich hier zusammen mit ihrem Partner conventic zum Thema „Smarter & Smaller – vom Monolithen zum Microservice“ und lädt am Messestand zum Dialog und zum Netzwerken ein. Auch viele weitere Partner und große Hersteller wie die GROUPLINK, oder Red Hat, Cisco, Checkpoint und Macmon stellen sich in Kiel vor und präsentieren in spannenden Slots ihre Produkte und Lösungen.

Veranstaltungsort der eintägigen Messe ist das Kieler Veranstaltungszentrum „Halle400“. In vier Hallen und auf über 1.200 m2 vermitteln Experten in knapp 30 unterschiedlichen Fachvorträgen aktuelle Themen wie Sicherheit und Transparenz in Netzwerken, Digital Leadership, die Entwicklung von Cloud-Services und den Anforderungen an die Industrie 4.0. Am Abend werden der Kieler Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und Jörg Orlemann, der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer von Kiel erwartet. Der Veranstalter und langjährige Netzlink-Partner NetUSE AG feiert vor Ort zeitgleich sein 25-jähriges Jubiläum.

Der einfache Weg zu einer sicheren IT-Infrastruktur

Immer häufiger werden Sicherheitslücken in der IT-Infrastruktur von Unternehmen zum Einfallstor für ungebetene Eindringlinge und Datenmissbrauch. Die wiederkehrenden Cyber-Attacken treffen Organisationen immer wieder an empfindlichen Stellen. Für viele Unternehmen ist es eine große Herausforderung, regelmäßig alle getroffenen Vorkehrungen zu überprüfen und mögliche Schwachstellen aufzuspüren. Um Unternehmen dabei zu unterstützen und ihnen auf einfachem Weg eine Analyse ihrer Systeme zu ermöglichen, hat die Netzlink Informationstechnik GmbH das Security Assessment ins Portfolio aufgenommen.

Viele Unternehmen haben keine ausreichenden Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz ihrer Systeme getroffen oder sie sind vielfach nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Durch die veralteten Maßnahmen riskieren Unternehmen jedoch sensible Lücken und Fehler in der IT-Infrastruktur. „Das Thema Sicherheit ist leider nicht mit einem Mal erledigt, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der kein Ende kennt“, erklärt der zuständige Consultant bei Netzlink, Philip Reetz. „Wer sein Sicherheitskonzept nicht regelmäßig überprüft, setzt sein Unternehmen großer Gefahr aus“, betont Reetz.

Um vorhandene Schwachstellen zu identifizieren, prüft das Security Assessment von Netzlink die Systeme des Kunden von außen, aus dem Blickwinkel eines „Hackers“. So kann nachvollzogen werden, an welchen Punkten Eindringlinge in das System gelangen könnten. „Aber auch die Innenansicht des Systems ist relevant, denn häufig finden beispielsweise Karteileichen ehemaliger Mitarbeiter kaum Beachtung. Eventuell haben aber alte Benutzer noch Zugriff auf Konten“, berichtet Reetz. Ob Software noch auf aktuellem Stand oder Virenscanner wirklich aktiv im Einsatz sind, wird dabei ebenso analysiert.

Im Anschluss an die Begutachtung der Systeme, werden alle Ergebnisse dokumentiert. Daraus wird ein Maßnahmenkatalog erstellt, der bereits eine Priorisierung der nun zu ergreifenden Aufgaben enthält. So wird der Kunde auf kritische Konfigurationseinstellungen hingewiesen und erhält einen Report über seine Infrastruktur. Ein zweites Assessment prüft dann schließlich im „Vorher-Nachher-Vergleich“, ob die ergriffenen Maßnahmen zur gewünschten Wirkung geführt haben.

Weitere Informationen zum Security Assessment von Netzlink auf der Homepage.

Ein buntes Programm für die IT-Experten von heute und morgen

Auch in diesem Jahr haben wieder einige Praktikanten, Schülerinnen und Schüler vielfältige Einblicke in das IT-Systemhaus Netzlink Informationstechnik GmbH bekommen. Auch über Ausbildung und duales Studium hinaus liegen Netzlink viele Projekte am Herzen – mit dem Ziel, bei jungen Menschen die Begeisterung für die Welt der IT zu entfachen.

In der vergangenen Woche ging nun zum dritten Jahr in Folge das Schülerprojekt „digit@l world“ zu Ende. Wie auch im Vorjahr hat Netzlink mitgemacht und mit sechs Schülern der IGS Franzsches Feld in Braunschweig vier spannende Nachmittage verbracht. Gemeinsam mit den Netzlink-Azubis Gian Luca und Marvin und den dualen Studenten Samantha und Ulrich haben die Zwölftklässler an ihrem Projekt gearbeitet – dem Magic Mirror. Auf einer mit Spiegelfolie beklebten Scheibe projiziert ein dahinter angebrachter Monitor Informationen, die die Schüler zuvor auf dem Raspberry Pi, einem kleinen Computer, programmiert haben. Im Klassenzimmer aufgehängt sehen alle Schülerinnen und Schüler nun auf einen Blick den Stundenplan, die Wettervorhersage oder wie lange es noch bis zu den nächsten Ferien dauert.

Die Idee zu diesem „Zauberspiegel“ hatte der Azubi Gian Luca schon lange vor der diesjährigen digit@l world. In einem gemeinsamen Projekt aller Auszubildenden bei Netzlink sind seit dem letzten Jahr viele kleine Projekte entstanden, die in Kleingruppen eigenständig umgesetzt worden sind. So hat sich neben der Gruppe um den Magic Mirror auch eine Kleingruppe mit der Überarbeitung der Karriereseite für Azubis auf der Netzlink-Homepage beschäftigt. Dort sind nun interessante Steckbriefe der Nachwuchs-ITler zu lesen. Und auch das von einer anderen Gruppe gedrehte Video gibt Bewerberinnen und Bewerbern einen witzigen Einblick in die Ausbildung bei Netzlink.

Neben Azubi-Projekten, digit@l world und Co liegt Netzlink auch der jährlich stattfindende Zukunftstag für Schülerinnen und Schüler sehr am Herzen. Bereits lange vor dem Tag im April ist die Teilnehmerliste jedes Jahr ausgebucht. Das Interesse, einmal in die Arbeit eines IT-Systemhauses reinzuschnuppern ist riesig. Auch in diesem Jahr haben wieder neun Schülern hinter die Kulissen geschaut. „Ganz besonders freuen wir uns natürlich, wenn nach einiger Zeit dann Bewerberinnen und Bewerber wieder auf Netzlink zukommen, weil sie sich an ihren spannenden Zukunftstag, das Projekt bei digit@l world oder ihr Praktikum erinnern.“, berichtet Tamara Ostermann, Geschäftsführerin bei Netzlink.

Wer gerne einmal länger als einen Tag bei Netzlink hereinschnuppern möchte, kann sich hier über die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten informieren. Ob Praktikum, Ausbildung oder duales Studium, hier gibt es weitere Informationen.

Netzlink feiert Richtfest im IT-Campus

Die Firma Netzlink Informationstechnik GmbH hat auf dem Bau ihrer neuen Firmenzentrale in Braunschweig den ersten großen Meilenstein erreicht und feierte Richtfest. Seit Oktober 2016 wird am IT-Campus Westbahnhof, der neben dem Braunschweiger IT-Unternehmen künftig auch weitere Firmen beherbergen wird, gebaut. Nachdem der Rohbau nun seit dem Frühjahr abgeschlossen ist und der Innenausbau begonnen hat, feierte Netzlink am 25. April die Fertigstellung des Dachs mit vielen geladenen Gästen aus ganz Deutschland.

Neben den Handwerkern nutzen rund 150 Partner, Kunden und Freunde des Unternehmens während des Richtfests die Gelegenheit, sich das dreistöckige Gebäude aus nächster Nähe anzuschauen. Die Pläne des verantwortlichen Gifhorner Architekturbüros Bühring Architekten GmbH werden durch die Firma Goldbeck Nord GmbH realisiert. In insgesamt nur 25 Werktagen wurde der Rohbau des IT-Campus fertiggestellt, in dem ab Jahresende sowohl große als auch kleinere Unternehmen der IT-Branche, sowie Start-ups arbeiten werden.

Mit dem IT-Campus entstehen an einem besonderen Ort Braunschweigs viele Arbeitsplätze, die den heutigen und vor allem zukünftigen Ansprüchen an mobile und flexible Arbeitsplätze gerecht werden.

Was zum Zeitpunkt der industriellen Revolution ein florierendes Industriegebiet mit Eisenbahn-anbindung war, richtet sich nun erneut an gesellschaftlichen Veränderungen aus. Viele Projekte der Stadterneuerung in den Bereichen Kultur, Gewerbe und Freizeit machen das Umfeld des ehemaligen Bahnhofsgeländes um den Westbahnhof zunehmend attraktiv. „Insbesondere das nahegelegene Kontorhaus, das vor mehr als 100 Jahren das Zentrum des dortigen Holzhandels bildete, liegt uns am Herzen.“, erklärt Tamara Ostermann, Geschäftsführerin bei Netzlink. „Wir freuen uns, dass wir auch auf diese Weise, neben dem IT-Campus, zur Entwicklung des Gebietes beitragen.“

Als innovatives Unternehmen der IT-Branche wird Netzlink im IT-Campus Themen wie Industrie 4.0 in den Fokus rücken. Doch auch Aspekte wie Mobilität und Bewegung spielen dabei eine ebenso große Rolle. Mit der Bereitstellung einer Ladeinfrastruktur trägt Netzlink auf dem IT-Campus zur Förderung der Elektromobilität bei und wird damit den Ansprüchen an modernen Verkehr gerecht. Eingebettet in einen Bewegungsparcours und mit benachbarter Kletterhalle bietet der IT-Campus den ansässigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen idealen Ausgangspunkt für Sport und Freizeit.

Mit Hyperkonvergenz auf die CeBIT – Netzlink stellt aus!

In der 31. Ausgabe der Fachmesse rund um Computer und IT ist Netzlink in diesem Jahr mit einem eigenen Stand im Open Source Park vertreten. Dort stellt Netzlink im OpenStack-Bereich auf gleichnamiger Basis eine hyperkonvergente Plattform vor. Im Zentrum steht zwar die Technik – das Rahmenprogramm gestalten jedoch viele Themen rund um Cloud, Automatisierung und Containerisierung auf dem Stand in Halle 3.

Die Anforderungen an die IT von Unternehmen wachsen nahezu genauso stark, wie die an das gesamte Geschäft. Mittlerweile ist die Technik im Rechenzentrum aber auf einem Entwicklungsstand angekommen, der das Schritthalten möglich macht: Hyperkonvergente Infrastrukturen bündeln alle Ressourcen im Rechenzentrum und ermöglichen eine Steuerung mit nur einer Oberfläche. Nicht nur die Verwaltung wird damit mühelos. Weil die eingesetzte Hardware viel besser ausgelastet werden kann, wird insgesamt weniger davon benötigt. Und auch auf den Personalaufwand hat Hyperkonvergenz eine Auswirkung: Weil keine einzelnen Expertenteams für die jeweiligen Bereiche im Rechenzentrum nötig sind, können sich die IT-Mitarbeiter wieder wertschöpfenden Aufgaben zuwenden.

„Was das mit OpenStack zu tun hat, wie ein solcher Cluster ausgerollt werden kann und wie Anwendungen schnell bereitgestellt sind, erfahren die Besucher bei uns am Stand.“, freut sich Giovanni Coppa, Leiter des Linux-Teams im Consulting bei Netzlink. „Aber wir wissen auch, dass die Besucher gerne erfahren möchten, wie man diese Technik dann tatsächlich einsetzt.“, ergänzt er. Daher ist für alle Interessenten etwas dabei: Vom Start-up, über die klassische Unternehmens-IT, bis hin zur digitalen Stadt können alle Besucher mit den verschiedenen geladenen Gästen des Stands ins Gespräch zu kommen, Fragen stellen oder sich beraten lassen. An den fünf CeBIT-Tagen erwartet das Publikum bei Netzlink an jedem Tag etwas Neues zu Smart Cities, OpenStack, Brocade oder Red Hat.

Weitere Informationen unter: https://netzlink.com/cebit-2017-head-in-the-cloud-feet-on-the-stack/ oder vom 20. bis 24. März in Halle 3, Stand D36.

Netzlink startet strategische Partnerschaft mit Business Intelligence-Softwarehersteller Yellowfin

Braunschweig, im Januar 2017 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH hat im Dezember 2016 mit Yellowfin einen weiteren Geschäftspartner gewonnen. Der internationale Hersteller von Software aus dem Bereich Business Intelligence (BI) und Analytics bietet mit dem gleichnamigen Produkt seit 2003 eine nutzerfreundliche und kostengünstige Möglichkeit der Sammlung, Auswertung und Darstellung von Daten. Inzwischen nutzen mehr als zwei Millionen Endbenutzer die vollständig webbasierte Software des australischen Unternehmens. Ab sofort haben Kunden von Netzlink die Möglichkeit, die Anwendung über den IT-Dienstleister als einer der wenigen Yellowfin-Partner Deutschlands zu beziehen.

Vor dem Hintergrund steigender Komplexität und Anforderungen an Effizienz und Effektivität sowie einer Vielfalt an Informationen, ist die Auswertung relevanter Daten ausschlaggebend für Entscheidungen in Unternehmen. Daten geben als zuverlässige Informationsgrundlage Einblicke in vormals unsichtbare Zusammenhänge und machen Entwicklungen vorhersehbar. Mittlerweile gibt es keinen Bereich in Unternehmen, der nicht von der Datenauswertung profitieren würde. Damit ist auch Yellowfin für jeden Funktionsträger in Organisationen geeignet. „Wir sind überzeugt, mit Yellowfin ein sehr nutzerfreundliches Tool anbieten zu können, das in der Handhabung, Analyse und Darstellung von Daten wirklich einfach ist“, hebt Georg Heydn, Projektleiter für BI bei Netzlink, hervor.

Vorteile gegenüber anderen BI-Lösungen sind die geringen Kosten, eine einfache Handhabung im Browser und so auch auf mobilen Endgeräten, sowie die interaktiven und individuell anpassbaren Dashboards. „Mit den verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten fühlt sich Yellowfin schnell wie eine eigene Anwendung an“, betont Heydn. So können diverse Features und Anwendungen wie Google Analytics und die Social-Media-Kanäle LinkedIn, Twitter oder YouTube in die eigene Applikation des Nutzers intergiert werden.

Gerade die vielfältigen Kollaborationsmöglichkeiten machen Yellowfin besonders: Alle Inhalte können kommentiert und anstehende Entscheidungen mit Umfragen versehen werden. „Mit Yellowfin haben wir nicht nur einen idealen Partner gewonnen, sondern auch ein Tool, das allen Anforderungen an modernes Wissensmanagement gerecht wird und Unternehmen bestmöglich bei strategischen Entscheidungen unterstützt“, freut sich Sven-Ove Wähling, Geschäftsführer von Netzlink.

Business Intelligence

Netzlink auf dem Red Hat Summit 2016

Braunschweig, im Juli 2016 — „Participation drives Innovation“ – den Leitspruch des diesjährigen „Red Hat Summit“ nahm das Braunschweiger Systemhaus Netzlink wortwörtlich:  Der Software Engineer Cornelio Hopmann flog nach San Francisco, um sich über die allerneuesten Entwicklungen in Sachen Open-Source-Technologien zu informieren, spannende Projekte live und in Farbe kennenzulernen und sich mit anderen Open-Source- und OpenStack-Experten aus aller Welt auszutauschen und zu vernetzen. „Hierbei stieß besonders unser innovatives Forschungsprojekt INAASCA (Integrated Network as a Service Solution as Part of Cloud IT Application Portfolio) auf reges Interesse. Wir sind gespannt, welche Synergien wir durch unsere Teilnehme generieren werden“, so Cornelio Hopmann. Der „Red Hat Summit“ ist die weltweit größte Versammlung von Kunden, Partnern und Open-Source-Mitwirkenden im Bereich Red Hat und dient dazu, Informationen über brandneue technologische Innovationen, praktische Workshops für Erfahrungen aus erster Hand und den Austausch mit anderen führenden Köpfen im Bereich Open Source und OpenStack zu fördern.

Red Hat Summit 2016

Containerizing Software Applications

In der Veranstaltung „Containerizing Software Applications“ wurden Best Practices und Praxisbeispiele zum Thema Container (insbesondere Docker) präsentiert. Mithilfe dieser Technologie kann eine Software in einer standardisierten Einheit verpackt werden, die bereits alles enthält, was die Software für die Ausführung benötigt: Code, Laufzeitmodul, System-Tools, Systembibliotheken, etc. „Mit Docker können Anwendungen also unabhängig von der Umgebung schnell, zuverlässig und einheitlich bereitgestellt werden – es ist eine Art virtuelle Maschine ohne die Hardwarevirtualisierungsschicht“, so Herr Hopmann.

Projekt Atomic erleichtert die Orchestrierung von IT-Infrastruktur

Auch die Themen Ansible und Project Atomic standen auf dem Programm. Die Firma Ansible Inc. wurde 2015 von Red Hat gekauft – die Lösung Ansible beschäftigt sich mit Konfigurationsmanagement, Orchestrierung und der allgemeinen Administration von Computern. Project Atomic erleichtert eine anwendungsorientierte IT-Infrastruktur. Es bietet ein auf Container spezialisiertes Betriebssystem (Atomic OS), das atomare Updates und Rollbacks ermöglicht, Kubernetes (Container Cluster Manager) bereitstellt und Hackern gegenüber eine verringerte Angriffsfläche besitzt. Vor Ort wurde unter anderem demonstriert, wie man Ansible Container auf einem Atomic Host bereitstellen kann, wie sich ein Atomic Host mittels Ansible konfigurieren lässt und wie Debugging und Troubleshooting in einer minimalen Container-Umgebung realisiert werden können.

Ceph – selbstheilende Software-Defined-Storage-Lösung

Ein weiterer Punkt auf der Agenda war Ceph, eine hochskalierbare (Petabytes), widerstandsfähige und selbstheilende Software-Defined-Storage-Lösung, die auf einer x86-Prozessor-Architektur läuft. „Bei 70 Prozent aller OpenStack Deployments und auch beim CERN-Projekt in der Schweiz ist Ceph ‚DAS’ Storage Backend“, erklärt der IT-Experte. Behandelt wurden zum Thema Ceph zum Beispiel die Erstellung komplexer Speicherregeln (CRUSH Rules) sowie die Cluster-Optimierung je nach Workload. Weiter ging es mit dem Packaging Lab, einem praktischen Workshop, in dem die Teilnehmer selbst aktiv wurden. Sie hatten nicht nur Aufgaben zu lösen, sondern lernten außerdem Best Practices für die Bereitstellung von diversen Applikationen für RPM[1]-basierte Systeme (RHEL, CentOS, Fedora, SuSe, etc.) kennen.

Red Hat Summit 2016

„Neben spannenden Fachvorträgen und Workshops bot der Summit hervorragende Möglichkeiten zum Netzwerken und zum Austausch mit anderen Experten. Vom Fedora Community Meeting bis zum Project Atomic Community Meeting wurden sämtliche Themen abgedeckt, unter anderem, wie problematische Themen und Anliegen an die Fedora Community herangetragen werden können. Auch über den möglichen Aufbau einer Linux-Ausbildung wurde eine Debatte angestoßen, die nun im Nachgang durch die gemeinsame Bearbeitung eines Anforderungskatalogs fortgeführt werden soll“, berichtet Herr Hopmann. Beim Atomic Project Meeting stand zudem der Austausch über die Erfahrungen von Early Adopters sowie über aktuelle Hürden, die es für eine erfolgreiche Entwicklung zu überwinden gilt, im Mittelpunkt.

[1] RPM Package Manager ist ein freies Paketverwaltungs-System.

VoIP

Braunschweiger Systemhaus stellt mit Partner IANT intelligente Alternative zu ISDN vor

Braunschweig, im Mai 2016 — Ende 2017 ist es soweit und die ISDN-Technologie wird deutschlandweit abgeschaltet. Unternehmen, die bis dahin nicht handeln, stehen mit der Telefonie bald unvorbereitet im Dunkeln. Daher empfehlen Experten bereits jetzt den Umstieg auf die Voice-over-IP- (VoIP)-Telefonie. Netzlink und der VoIP-Experte IANT aus Wolfenbüttel bieten für die Telefonie der Zukunft das Produkt openUC an, welches direkt aus der datenschutz- und ISO-zertifizierten Nubo Cloud betrieben wird.

 „Derzeit tun sich noch viele Unternehmen schwer, die alte Technik zu verlassen und auf die neue Technologie umzustellen. Die Bedenken sind häufig groß, doch in nahezu allen Fällen vollkommen unbegründet. Eine Umstellung läuft völlig reibungslos und kann auch in mehreren Schritten realisiert werden“, so Tamara Ostermann, Geschäftsführerin von Netzlink.

VoIP – hohe Qualität und Flexibiltät

Mit dem Wechsel auf VoIP-Telefonie, dem Telefonieren über Computernetzwerke, kommen neben hoher Sprachqualität außerdem viele Vorteile ins Unternehmen: VoIP bedeutet vor allem Flexibilität – gerade wenn eine cloudbasierte Lösung gewählt wird. Mitarbeiter können weltweit und von überall aus arbeiten, als säßen sie direkt im Büro.

openUC aus der Nubo Cloud

Das Produkt openUC setzt genau dort an. Der Betrieb in der von Netzlink entwickelten datenschutz- und ISO-zertifizierten Nubo Cloud macht große Investitionen in Kommunikationsanlagen überflüssig, denn alle Arbeiten werden in der Cloud erledigt. Dies reduziert den eigenen Aufwand und senkt die Administrationskosten.

Auch von außerhalb direkt bedienbar

Als professionelle Telefonie-Lösung auf Voice-over-IP-Basis sorgt openUC dafür, dass Mitarbeiter auch von außerhalb ihren Anrufbeantworter abhören, Anrufweiterleitungen einrichten, Zeitpläne festlegen und eigene Konferenzräume steuern können, als säßen sie im Büro. Alles, was dafür benötigt wird, sind ein Internetanschluss und ein internetfähiges Endgerät. Sobald openUC erfolgreich in die Telefonanlage des Unternehmens integriert worden ist, greifen die Mitarbeiter über einen übersichtlichen Web-Zugang auf die Funktionen ihres Büroanschlusses zu. Neue Nutzer können ohne Probleme jederzeit eingebunden werden. Dank offener Standards können Anwendungen wie ERP- oder CRM-Systeme frei angebunden und die VoIP- Telefone frei gewählt werden. Ob das Computernetzwerk auch bereit für die Umstellung ist, wird ganz einfach mit einer VoIP-Readiness- Messung geprüft. Auf Basis der flexiblen Auslegung ist das System voll skalierbar und kann so für Größenordnungen von 50 bis über 1.000 Teilnehmer konfiguriert werden. Wie alle Services aus der Nubo Cloud kann auch openUC individuell an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden.

SDDC

Schneller, besser, neuer

Braunschweig, im Mai 2016 – Die Welt der IT-Produkte und -Dienstleistungen ist eine schnelllebige, in der dauerhafter geschäftlicher Erfolg nur mit einem Höchstmaß an Flexibilität, Agilität und ständiger Veränderung möglich ist. Geht es dagegen um Beziehungen zu Kunden und kompetenten Partnern, sind auch in der IT-Welt andere Werte gefragt: Hier sind Verlässlichkeit, Beständigkeit und eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit die Faktoren für den gemeinsamen Erfolg.

Das im Mai 2016 eröffnete Software Defined Datacenter (SDDC) der Netzlink Informationstechnik GmbH ist ein hervorragendes Beispiel für eine derartige Kooperation zwischen zwei Pionieren im Bereich der IT-Technologien. Bereits seit 2002 arbeiten die IT-Experten aus Braunschweig äußerst erfolgreich mit Lösungen ihres Partners Brocade, um die Ansprüche ihrer Kunden in Sachen Netzwerke optimal zu erfüllen. Ob SAN Switche für den Storage-Bereich, IP-Lösungen für den Bereich Access oder VDX Switche für die zukunftsweisenden SDDC-Lösungen, die Netzlink seinen Kunden zu bieten hat – Brocade-Produkte stehen bei Netzlink seit bald 15 Jahren hoch im Kurs.

In Netzlinks SDDC in Braunschweig lässt sich deren Integration in eine komplexe, softwarebasierte Netzwerklandschaft hervorragend entdecken. Gemeinsam mit ihrem Partner Brocade legen die Braunschweiger dort den Grundstein für die nächste Etappe der Cloudvision. „Für die Entwicklung von zukunftsweisenden Cloudservices müssen sich die IP-Netzwerke erheblich weiterentwickeln“, so Netzlinks Geschäftsführer Sven-Ove Wähling. Die IP-Netzwerke der Zukunft werden nicht mehr nur lokal oder nur cloudbasiert sein, sondern selbst zum Service werden und als Basis für die Entwicklung weiterer Lösungen dienen. Für manche klingt es wie Zukunftsmusik, für das Team von Netzlink ist es bereits Teil der täglichen Arbeit: Auf der Basis von OpenStack und Brocade-Lösungen entwickeln die IT-Experten schon heute Infrastrukturkomponenten zur Automatisierung von Netzwerken, auf denen Lösungen aus den unterschiedlichsten Bereichen bereitgestellt und betrieben werden können.

Was die Zukunft genau bringt, weiß heute natürlich noch niemand. Klar ist nur, dass hochverfügbare, performante und skalierbare Netzwerklösungen darin eine ebenso entscheidende Rolle spielen werden wie SDN und OpenStack. Ein guter Grund für das Team von Netzlink, sich bei allen Veränderungen über eine Konstante zu freuen: Die Fortsetzung der sehr erfolgreichen Zusammenarbeit mit Brocade!

FIWARE – THE Future Internet Project of the EU

Braunschweig, im März 2016 – Die Netzlink Informationstechnik GmbH lanciert im Rahmen der CeBIT 2016 am 18. März den ersten Full-Stack-Knoten für die Open-Source-API-Plattform FIWARE in Deutschland. Damit betreibt das erfahrene IT-Serviceunternehmen aus Braunschweig den ersten kommerziell unterstützten FIWARE-Lab-Knoten. Zukünftig können die Kunden des internationalen Unternehmens vom Zugang, dem Support und von Schulungen zu den vielfältigen FIWARE-Diensten profitieren.

 

Die Open-Source-Community FIWARE

FIWARE ist eine Plattform für die globale Entwicklung und Verbreitung von Anwendungen des sogenannten Future Internet, also dem Internet von morgen. FIWARE hat sich dabei als Ziel gesetzt, Entwickler und Organisationen wie Start-ups mit einer vollkommen öffentlichen und freien Architektur (Open Source) auszustatten, damit diese Ideen und Produkte entwickeln können, die den sich verändernden Bedürfnissen der digitalen Welt gerecht werden. Mit ihren kostenfreien und simplen, aber leistungsfähigen APIs vereinfacht die FIWARE-Plattform beispielsweise die Entwicklung smarter Apps und Dienstleistungen. Das FIWARE-Lab basiert auf angepassten OpenStack-Komponenten. Mehrere Systeme, die an OpenStack anknüpfen, ermöglichen z. B. die Realisierung skalierbarer Open-Data-Projekte.

FIWARE

FIWARE für Smart Cities

Mehr als 5.000 Innovatoren aus dem öffentlichen und dem privatwirtschaftlichen Sektor haben sich seit 2009 unter FIWARE zusammengeschlossen. Gerade Städte, aber auch die Industrie und die Agrarwirtschaft können von FIWARE und den bereitgestellten Software-Komponenten profitieren. Netzlink verfügt dabei nicht nur in den Bereichen Open Source und Anwendungsentwicklung über die notwendige Expertise, sondern auch beim Thema Open Data: Bereits im vergangenen Jahr realisierte das Unternehmen zusammen mit dem Landkreis Lüneburg erfolgreich ein Open-Data-Portal, weitere Projekte sollen folgen.

„Für florierende Innovationen müssen Städte von offenen Daten (Open Data) zu stadtbezogenen Daten (City Data) übergehen: Sie müssen Daten zu Tage fördern, wo auch immer diese sich verstecken mögen, und sie denjenigen zur Verfügung stellen, die sie am besten nutzen können. Deshalb ist es jetzt an der Zeit, dem bescheidenen Open-Data-Portal ein Upgrade zu verpassen und es zu dem Marktplatz für Daten zu machen, den Städte wirklich benötigen.“ (Eddie Copeland vom europäischen Think Tank Nesta).

Der FIWARE-Lab-Knoten für unsere Kunden

Mit dem nun bereitgestellten FIWARE-Lab-Knoten unterstützt Netzlink ab jetzt aktiv die weltweite Verbreitung der FIWARE-Plattform als Open-Source-Projekt und damit auch die Städte, die auf die digitale Innovation setzen. Einen ersten Vorgeschmack dessen, was möglich ist, vermitteln bereits die spannenden, internationalen Anwendungsbeispiele aus dem Bereich Smart Cities, die im Rahmen der Launch-Veranstaltung präsentiert werden. Netzlink ist also wieder einmal ganz vorne mit dabei und das Team freut sich auf die neuen Herausforderungen:  „Wir sind stolz, in Deutschland voraus zu gehen und unseren Kunden die erste verfügbare FIWARE-Infrastruktur bereitzustellen“, so Sven-Ove Wähling, Geschäftsführer von Netzlink.

Braunschweiger Systemhaus und DOCHOUSE veröffentlichen optimiertes Modul der Nubo Cloud

Braunschweig, im Dezember 2015 — Neue Features und noch mehr Komfort – Netzlink und DOCHOUSE haben die neueste Version ihres modularen Cloud-CRM-Produkts PeppCRM veröffentlicht. Das Update beinhaltet zahlreiche Neuerungen, wie unter anderem das Anlegen von individuellen Workflows für die Erstellung von Buchhaltungsabläufen, übersichtliche Ordnerhierarchien, neue gefilterte Übersichten sowie Schnittstellen zu Marketing-Tools. „Bereits jetzt sorgt PeppCRM mit seinen zahlreichen Modulen für eine effektive Verwaltung und übersichtlichere Gliederung des gesamten Kundenbestandsmanagements. Die neue Version ermöglicht sämtliche Prozesse noch schlanker, zeitsparender und komfortabler gestalten zu können. Zudem wurden weitere Features integriert, damit individuelle Unternehmensziele noch einfacher erreicht werden können“, so Tamara Ostermann, Geschäftsführerin von Netzlink.

 

PeppCRM ist ein Cloud-CRM-Produkt von DOCHOUSE, welches modular aufgebaut ist und Bestandteil der Nubo Cloud von Netzlink ist. Das CRM-Tool ermöglicht Unternehmen eine komfortable Sicherung ihrer Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Partnern an einem zentralen Ort. Mails, Angebote, Adressen, Projekte, Verträge und Rechnungen können direkt in der Cloud erstellt werden. Die gesamte Kommunikationshistorie ist jederzeit einsehbar und alle Mitarbeiter sind stets auf dem gleichen Wissensstand.

Erstellung von Workflows

Die neue Version von PeppCRM bietet die Möglichkeit, Workflows zu erstellen, zum Beispiel für Bestellungen, Buchhaltungsabläufe, Personalmanagement oder auch Urlaubs-, Dokumenten- und Budgetfreigaben. Ein Workflow kann aus beliebig vielen Einzelschritten bestehen, die dann nacheinander durchlaufen werden. So können mehrere Mitarbeiter gemeinsam an einem Projekt arbeiten und haben dennoch jederzeit alles im Blick – sämtliche Abläufe können gleichzeitig geprüft und dokumentiert werden.

Verbesserte Ordnerhierarchie

Das Update ermöglicht ferner die hierarchische und übersichtliche Ablage von Dokumenten jeder Art, einschließlich Telefonnotizen und E-Mails. Jedes Dokument wird nur einmal zentral abgespeichert, damit sich keine unnötigen Datenberge anhäufen. Dennoch kann dieses Dokument mehreren Ordnern zugeordnet und in jedem davon wiedergefunden werden. Auch eine automatisierte Ordnerzuweisung ist möglich. Die Ordnerhierarchie und die Ansichtsoptionen können ganz nach individuellen Bedürfnissen gestaltet werden.

Export von gefilterten Übersichten

Bei PeppCRM ist ab sofort zu jeder Funktion eine Übersicht aller vorhandenen Einträge anzeigbar (z. B. Dokumente, Aufgaben, Projekte oder Adressen) und diese können gezielt nach den Informationen gefiltert werden, die vom Anwender gerade benötigt werden. In der neuen Version von PeppCRM können diese gefilterten Ergebnislisten jetzt zudem exportiert werden. Diese Option besteht in jeder Übersicht. Der User bestimmt allein, welche Spalten er exportieren möchte.

Weitere Neuheiten

Darüber hinaus kann das Update jede Unternehmenshierarchie abbilden, mit Projektvorlagen arbeiten, eine Schnittstelle zu CleverReach nutzen, eine Zuordnung zu mehreren Adressen bzw. Kontakten vornehmen und jedes beliebige Vertriebsdokument in Opportunity überführen.

Automatische Updates

Als bestehender PeppCRM-Kunde arbeitet man stets mit der aktuellen Version. Neukunden haben die Möglichkeit das Tool direkt über Netzlink zu buchen. 

 

Cloud-Lösung abbino erhält INNOVATIONSPREIS-IT

Braunschweig, im August 2015 — Einkaufsprozesse optimal verwalten – die Nubo Cloud-Lösung abbino wurde durch die Initiative Mittelstand als eine der besten Lösungen für den ganzheitlichen Kundendialog im Bereich SCM Collaboration (BPM) ausgezeichnet und erhielt den „Best of 2015 INNOVATIONSPREIS-IT“. Netzlink bietet das intelligente Tool im Rahmen seiner Nubo Cloud-Services an: Die webbasierte Supply-Chain-Management-Lösung deckt alle Beschaffungs- und Einkaufsprozesse von Unternehmen vollständig ab und kann aufgrund flexibel konfigurierbarer Workflows maßgeschneidert an die kundenspezifischen Bedürfnisse und Prozesse angepasst werden.

abbino

„Wir haben mit unserem Partner Nicando Software GmbH das Tool abbino speziell anwenderfreundlich entwickelt, indem sowohl die Arbeitsumgebung nicht verändert wird als auch die Implementierung sehr einfach vonstatten geht. Von daher freuen wir uns besonders über die Auszeichnung und sehen uns in unseren Visionen in der Entwicklung kundennaher Software bestärkt“, erklärt Tamara Ostermann, Geschäftsführerin von Netzlink.

Bereits im zwölften Jahr verleiht die Initiative Mittelstand den INNOVATIONSPREIS-IT, mit dem die besten Produkte und Lösungen aus Technologie-, Informations- und Telekommunikationsindustrie für den deutschen Mittelstand ausgezeichnet werden. Der INNOVATIONSPREIS-IT 2015 wird in 41 Kategorien vergeben. Eine unabhängige Experten-Jury beurteilt die in den jeweiligen Kategorien eingereichten Produkte und Lösungen. Bei der Bewertung legen die Experten besonderen Wert auf den Innovationsgehalt, den hohen Nutzen sowie die Funktionalität der Lösung für mittelständische Unternehmen. abbino SCM, die innovative Lösung zur Einkaufsoptimierung, hatte dieses Jahr die Jury besonders überzeugt und erhielt das Best of 2015 INNOVATIONSPREIS IT-Zertifikat.

Von der Anfrage (eAuktion) über das eOrdering bis hin zur EDI-Vollintegration können die Workflows von der SCM-Lösung abbino als Standard-Software maßgeschneidert an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden. abbino vereint verschiedenste Funktionsbereiche wie Bestellwesen, Bestandsmanagement, Transportmanagement und die kundenspezifische Anpassung über Individualprozesse. „Dabei bleibt das firmeninterne ERP und bestehende Daten unverändert. abbino fügt sich problemlos in die Systemlandschaft ein. Alle Benutzer arbeiten in der gewohnten Umgebung weiter“, so Frau Ostermann.

abbino importiert und exportiert Bestellungen per EDI aus bestehenden ERP-Systemen. Die Bestellungen werden genauso dargestellt, wie der Lieferant sie vorher in Papierform erhalten hat. Der Lieferant kann die Bestellungen bearbeiten und dokumentieren. Anschließend wird diese ohne einen Medienbruch in das ERP System zurückgeschickt. abbino ist als Cloud Service im Rahmen der Nubo Cloud von Netzlink verfügbar oder kann auf einem stand-alone Server betrieben werden. Der eigene IT-Aufwand ist in beiden Fällen sehr gering.

Weitere Infos erhalten Sie von unserem Nubo Cloud-Team!
Rufen Sie uns an unter: T. 0531 7073456
oder schreiben Sie uns eine Email an: cloud@netzlink.com

Wir freuen uns auf Sie.

Braunschweiger IT-Dienstleister erhält von der DEKRA das Zertifikat für ausgezeichnetes Qualitätsmanagement

Braunschweig, im Juli 2015 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH hat das Zertifizierungsverfahren für ihre Qualitätsmanagementsysteme gemäß ISO 9001:2008 im Jahr 2015 erneut erfolgreich durchlaufen und erhielt das Zertifikat von der DEKRA Certification GmbH. Der zertifizierte Bereich umfasste die Projektierung und Vertrieb von IT-Lösungen, Dienstleistungen, Hard- und Softwareprodukte, Entwicklung und den IT-Service. „Unser Auditor war vor allem von unseren eingesetzten Tools begeistert und davon, dass unsere Mitarbeiter das QM-System mit seinen Prozessen inzwischen richtig ‚leben‘ “, so Geschäftsführerin Tamara Ostermann. Besonders gelobt wurde unter anderem die Prozessdokumentation in der Softwareentwicklung.

Die international anerkannte Norm ISO 9001:2008 bezieht sich auf die Qualitätsmanagementsysteme in Unternehmen und Organisationen jeder Art und Größe. Die entsprechende Zertifizierung belegt zum einen die Qualität der unternehmenseigenen QM-Prozesse, zum anderen bildet sie auch die Grundlage für einen strukturierten und kontinuierlichen Verbesserungsprozess. So wird die Prozessqualität nach außen sichtbar dokumentiert und zugleich jeder Mitarbeiter in die Pflicht genommen, beständig weiter an der Optimierung der QM-Prozesse, und damit der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit seines Unternehmens, zu arbeiten.

Lückenlose Dokumentation: Software-Tool JIRA

Eine der zertifizierten Komponenten von Netzlink, die besonders lobend erwähnt wurden, ist das seit Anfang 2015 in der Softwareentwicklung eingesetzte Tool JIRA zur Task- und Projektverwaltung. Es dokumentiert lückenlos sämtliche Vorgänge inklusive Quellcode-Änderungen, zeigt in Echtzeit einen Überblick über den Status aller Tasks in den unterschiedlichen Projekten einschließlich des zuständigen Mitarbeiters an und wird auch zur Fortschrittsüberwachung, -prognose und -auswertung genutzt. So sind alle Prozesse transparent nachzuvollziehen und rekonstruierbar, was zudem eine reibungslose Projektübernahme durch Kollegen, z. B. im Krankheitsfall, ermöglicht.

Weitere Möglichkeiten zur Optimierung gibt es natürlich immer. Die Mitarbeiter der Netzlink Informationstechnik GmbH freuen sich auf diese Aufgabe. Denn, so Tamara Ostermann: „Auf diese Weise bleiben wir auch zukünftig wettbewerbsfähig.“

 

Der neue Sicherheitsdienst nutzt die modernste Hardwareverschlüsselungstechnologie von Rohde & Schwarz SIT

Braunschweig, im März 2015 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH präsentiert anlässlich der diesjährigen CeBIT ihren Cloud-Dienst Nubo Crypt. Die neue Lösung dient der zuverlässigen Datenverschlüsselung. Damit werden Unternehmen und Organisationen, die über das Festnetz, Funk oder Satellit mittels Ethernets kommunizieren, effektiv vor Spionage und Datenmanipulation geschützt. Der deutsche Hersteller Rohde & Schwarz SIT stellt dafür die Ethernet-Hardwareverschlüsseller R&S®SITLine ETH zur Verfügung. Nubo Crypt ist ein Produkt der Nubo Cloud von Netzlink, die regelmäßig von einem externen Datenschutzbeauftragten auditiert wird. Das Braunschweiger Unternehmen legt besonderen Wert auf die Datenhaltung in deutschen Rechenzentren, welche einer BSI-konformen Notfallvorsorge unterliegen.

 

nubo-crpyt

Die Berichterstattung der letzten Monate hat verdeutlicht, dass Unternehmen ihre internen Daten vor Cyber-Angriffen schützen müssen. Besonders der Diebstahl personenbezogener Kundendaten birgt erhebliche rechtliche Risiken. Hier setzt der neue Cloud-Dienst Nubo Crypt des IT-Dienstleisters Netzlink an, der erstmalig auf der CeBIT vorgestellt wird. Nubo Crypt ist eine buchbare Verschlüsselung der Datenkommunikation, welche die Nutzung von Cloud-Diensten gleichzeitig absichert. Netzlink setzt bei der Bereitstellung seines neuen Cloud-Services auf die Expertise von Rohde & Schwarz SIT. Das Unternehmen setzt für Nubo Crypt die Hardwareverschlüsseller R&S®SITLine ETH ein. Sämtliche Geräte sind BSI-zugelassen und können flexibel bei vielen stationären und mobilen Anwendungen eingesetzt werden. Nubo Crypt wurde in Deutschland entwickelt und obliegt den geltenden Datenschutzregeln. Netzlink bietet seinen Kunden bei Vertragsabschluss eine sichere Verschlüsselung von Ethernet-VLANs, ein zentrales Sicherheitsmanagement, Monitoring und Alerting an. Für Nutzer entstehen keine Zusatzkosten für zentrale oder interne Schlüsselserver.

Die wesentlichen Merkmale von Nubo Crypt

> Monatliche Berechnungsbasis

> Mindestlaufzeit: 1 Monat

> Verschlüsselung von Ethernet-

> Standleitungen und Ethernet-VLANs

> In Deutschland entwickelte und gefertigte Verschlüsselungshardware

> Zentrales Sicherheitsmanagement inklusive

> Zentrales Monitoring und Alerting inklusive

> Zentrale Störungsaufnahme inklusive

> SL A von 5x12xNBD bis 7x24x2

> Keine Zusatzkosten für zentrale oder

> interne Schlüsselserver

> Wartung- und Systempflege inklusive

> Sichere Authentisierung

> Manipulationsresistente Geräte

> Hohe Bandbreiteneffizienz durch Hardware-Verschlüsselung

Open Cloud

Netzlink tritt der Open Cloud Alliance bei und setzt auf offene IT-Lösungen in der Cloud

Der Cloud Spezialist aus Deutschland setzt auf die Open Stack Architektur und führt die Cloud Technologie von Univention in den eigenen Betrieb ein.

Braunschweig, im November 2014 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH nutzt jetzt auch die IT-Lösungen aus der Open Cloud Alliance, einem Partnernetzwerk von Providern, Softwareherstellern und Systemintegratoren. Insbesondere für den Mittelstand bietet die Open Cloud Alliance eine Infrastruktur, die hohe Kundenanforderungen in Sachen Sicherheit, Integration und Compliance erfüllt. Der Managed Service Provider Netzlink investiert in seine Cloud Infrastruktur und stärkt damit seine Position im europäischen IT-Markt.

Unser Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen rechtssichere und einfach zu implementierende Cloud-Infrastrukturen anzubieten“, sagt Sven-Ove Wähling, Geschäftsführer der Netzlink Informationstechnik GmbH. „Aus diesem Grund erweitern wir unser Angebot um die flexible, sichere und auf offenen Standards basierende Cloud-Infrastruktur von Univention. Unsere mittelständischen Kunden erwarten Cloudangebote, die allen Anforderungen des deutschen Marktes gerecht werden. Wir erkennen hier eine steigende Nachfrage.

Für die Mitglieder der Open Cloud Alliance gilt es einen Standard für Cloudanbieter zu verankern, der Flexibilität, Integrität und Rechtssicherheit bietet. Netzlink kann umfassende Erfahrungen aus dem Open Source Bereich und dem deutschen Cloudmarkt, der besonders hohe Anforderungen an den Datenschutz und die IT-Sicherheit stellt, in die Open Cloud Alliance einbringen.

Netzlinks Cloud-Lösungen eignen sich für Private Cloud Umgebungen, die frei gestaltet werden können. Die Kombination mit Public Cloud Angeboten und Anwendungen aus den Rechenzentren der Kunden erlaubt flexible hybride Ansätze. Dabei ist die offene Cloud-Plattform, die auf Open Source und Open Stack Standards basiert, ein wichtiger Bestandteil der Netzlink Cloud Strategie. Die Open Cloud Alliance bietet den Cloud Partnern eine integrierte und modular aufgebaute Plattform. Auf dem Fundament der Open Cloud Alliance lassen sich unterschiedliche Formen von Betriebsmodellen und hybride Cloud-Szenarien realisieren.

Sven-Ove Wähling
Sven-Ove Wähling, Geschäftsführer bei Netzlink

Durch die Kooperation von Theobald Software und InfoSuite erweitert der Braunschweiger IT-Dienstleister sein Lösungsportfolio

Braunschweig, im September 2014 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH aus Braunschweig hat ihre Zusammenarbeit mit dem BI-Lösungsanbieter InfoSuite sowie dem Stuttgarter SAP-Schnittstellen-Spezialisten Theobald Software bekannt gegeben. Durch den Zusammenschluss der Partner können Kunden von Netzlink erstmalig eine erfolgreiche SAP-Integration ihrer Daten im Management-Tool InfoSuite vornehmen.Der SAP-Spezialist Theobald Software stellt hierfür eine Schnittstelle zur Verfügung, die mit jedem gängigen SAP-System kompatibel ist und nach strengen SAP-Vorgaben zertifiziert wurde. Mithilfe der Software können Datenströme aus SAP ERP und SAP BW in InfoSuite Business Intelligence gespeichert werden.

InfoSuite BI wird zur Visualisierung und Analyse von Daten eingesetzt. Benutzerfreundlich und intuitiv werden Dashboards zur Analyse und zur Erstellung aussagekräftiger Berichte generiert. Die Business Intelligence-Lösung ist plattformunabhängig und kann unter Windows, Linux und IBM Power i eingesetzt werden. Optimierte Schnittstellen integrieren Datenbanken von IBM, Microsoft oder Oracle. Mehrere direkte Plug-Ins für ERP-Systeme sichern eine schnelle und problemlose Implementierung. Durch Multianalysen entsteht ein kompletter Überblick aller Informationen, die an einem Ort gesammelt und angezeigt werden. Das Versenden von Reports an ausgewählte Benutzer zu festen Zeitpunkten oder wenn im Voraus definierte Ereignisse eintreffen, lässt sich ebenso automatisieren, wie die Einrichtung von Benachrichtigungen bei kritischen Schlüsselzahlen, wenn festgesetzte Grenzwerte über – oder unterschritten werden. Mit sogenannten Aktivitätsplänen können Strategien, Projekte und Geschäftsvorhaben für verschiedene Szenarien eingearbeitet werden. Diese Planung gewährleistet, dass die notwendigen Ressourcen und Materialien rechtzeitig und kostenoptimiert zur Verfügung stehen.

Anzeige von Schlüsselwerten
Anzeige von Schlüsselwerten
InfoSuite Cockpit
InfoSuite Cockpit

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden erstmalig eine auf SAP-basierende Lösung zur Unterstützung der täglichen Geschäftsprozesse anbieten können“, erklärt Tamara Ostermann, Geschäftsführerin der Netzlink Informationstechnik GmbH. Der IT-Dienstleister Netzlink hatte im vergangenen Jahr die Aktivitäten der InfoSuite Deutschland AG übernommen und dadurch sein Angebot professioneller Business Intelligence-Lösungen erweitert. Das neue Lösungsportfolio von InfoSuite basiert auf SAP-zertifizierter Technologie und ist mit jedem gängigen SAP-System kompatibel. Acht unterschiedliche Bausteine decken die komplette Bandbreite der Datenextraktion aus SAP ab. Anwender der neuen InfoSuite-Lösung können aufgrund des hohen Automatisierungsgrads die Entwicklungszeit signifikant verkürzen und die täglichen Geschäftsprozesse optimieren.

IT-Unternehmen geben Partnerschaft bekannt und setzen auf höchste Sicherheitsstandards ihrer Kunden

Braunschweig, im Juli 2014 — Der IT-Dienstleister Netzlink Informationstechnik GmbH und das Unternehmen Rohde & Schwarz SIT, führender deutscher Anbieter für Sicherheitslösungen in IT und Telekommunikation, haben eine Sicherheitspartnerschaft vereinbart. Ab sofort können Netzlink-Kunden ihre Netzwerkverbindungen mit der Sicherheitslösung R&S®SITLine ETH des IT-Spezialisten absichern. Der Vorteil: Die strengen deutschen Datenschutzstandards gewährleisten höchste Sicherheit.

 

Über den gezielten Ausbau von Partnerschaften öffnet Rohde & Schwarz SIT seine technische Expertise auch für Mittelständler und deren geschäftskritische IT-Infrastruktur. Netzlink ist einer der drei op-„Managed-Service-Provider“ (MSP) von IBM und bietet unter anderem Hosting Services, Virtual Private Networks (VPN), Voice over IP (VoIP), Internetzugänge und Netzwerksicherheit an. Zur Sicherung des Datenverkehrs über Netzlink-Lösungen kommt künftig die Netzwerk-Verschlüsselungslösung R&S®SITLine ETH von Rohde & Schwarz SIT zum Einsatz, die bei der Verschlüsselung modernste kryptographische Methoden einsetzt.

Marcin Zukowski
Marcin Zulowski, Produktmanager bei Netzlink

„Wir möchten unseren Kunden höchste Sicherheit in ihren täglichen Workflows bieten. Daher setzen wir auf Lösungen von Rohde & Schwarz SIT“, begründet Marcin Zukowski, Produkt-Manager bei Netzlink, die Partnerschaft. Ein weiterer Vorteil: Die Verschlüsselungstechnik gibt es bislang ausschließlich bei Rohde & Schwarz SIT mit einer Bandbreite von bis zu 40 Gigabit pro Sekunde und ist damit besonders für die sichere Übertragung großer Datenmengen (Stichwort „Big Data“) in Echtzeit geeignet. „Neben dem technischen Sicherheitskonzept war für unsere Entscheidung wichtig, dass die gesamte Wertschöpfungskette komplett in deutscher Hand liegt“, betont Zukowski. Tatsächlich setzt Rohde & Schwarz SIT bei der Entwicklung auf deutsche Standorte. „Auch unsere gesamte Produktion erfolgt in eigenen Inlands-Werken. Damit tragen wir dem hohen deutschen Datenschutz Rechnung“, erklärt Dirk Kretzschmar, Leiter Vertrieb bei Rohde & Schwarz SIT.

IT-Sicherheit Made in Germany

Rohde & Schwarz SIT, ein Tochterunternehmen des Elektronikkonzerns Rohde & Schwarz, ist seit zehn Jahren IT-Sicherheitspartner der Bundesrepublik Deutschland und gehört damit zu einem exklusiven Kreis innovativer Unternehmen, die sich der Förderung nationaler Verschlüsselungstechnik und IT-Sicherheit verschrieben haben. Zudem ist das Unternehmen Mitglied im Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT), dem IT-Branchenverband BITKOM und der Allianz für Cybersicherheit.

Rohde & Schwarz SIT, Netzlink und IBM als Türöffner für IT-Innovationen

„Die Einbindung der Rohde & Schwarz SIT-Produkte in das Portfolio von Netzlink hat einen großen Einfluss auf unsere IT-Infrastrukturprojekte, speziell im Bereich der sicheren Datenübertragung“ so der IT-Architekt und Teamleiter der Netzlink Thorsten Heuer.

Als einer der größten, norddeutschen IT Infrastructure Business Partner der IBM möchte Netzlink künftig in Zusammenarbeit mit den beiden führenden IT-Equipment-Herstellern kundengerechte Szenarien erarbeiten und untersuchen. „Auf Basis der Kooperation mit Rohde & Schwarz SIT und der jahrelangen Erfahrung in der Entwicklung von intelligenten und anspruchsvollen Technologien können IBM und Netzlink ihr Produktportfolio nicht nur erweitern, sondern mit der Integration von ausgeklügelten Sicherheits-Features echte Innovationen in den deutschen IT-Markt einführen“, ergänzt Sven-Ove Wähling, Geschäftsführer von Netzlink.

Rohde & Schwarz

Der Elektronikkonzern Rohde & Schwarz ist ein führender Lösungsanbieter in den Arbeitsgebieten Messtechnik, Rundfunk, Funküberwachungs- und -ortungstechnik sowie sichere Kommunikation. Vor 80 Jahren gegründet ist das selbstständige Unternehmen mit seinen Dienstleistungen und einem engmaschigen Servicenetz in über 70 Ländern der Welt präsent. Rund 9.300 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 12/13 (Juli bis Juni) einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro. Der Firmensitz ist in Deutschland (München).

Sven-Ove Wähling
Sven-Ove Wähling, Geschäftsführer bei Netzlink

Rohde & Schwarz SIT GmbH

Die Rohde & Schwarz SIT GmbH liefert seit über 20 Jahren weltweit Verschlüsselungsprodukte und IT-Sicherheitslösungen an Unternehmen und staatliche Institutionen. Rohde & Schwarz SIT entwickelt und produziert ausschließlich in Deutschland, ist NATO-Ausrüster und seit 2004 Sicherheitspartner der Bundesrepublik Deutschland. Rund 130 Mitarbeiter sind an den Standorten Berlin und Stuttgart für das Unternehmen tätig, das als Tochterunternehmen des Elektronikkonzerns Rohde & Schwarz über ein internationales Vertriebs- und Service-Netzwerk in über 70 Ländern verfügt.
Weitere Informationen unter www.sit.rohde-schwarz.com

Mit FiscalProtect haben die Unternehmen ein Tool zur dauerhaften Archivierung von Kassendaten nach GDPdU entwickelt

Braunschweig, im Mai 2014 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH hat heute die Partnerschaft mit TOSHIBA TEC, führender Anbieter von Komplettlösungen für den POS im Handel und der Gastronomie, bekanntgegeben. Im Mittelpunkt der Partnerschaft steht dabei die Lösung FiscalProtect. Das Produkt von TOSHIBA wurde in Zusammenarbeit mit Netzlink entwickelt und gewährleistet die dauerhafte Archivierung von Kassendaten nach GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen). „FiscalProtect liefert mit einem Minimum an Aufwand das maximale Ergebnis an Sicherheit. Das Beste daran ist, dass sich die Prozesse und damit der Aufwand für das Unternehmen verringern. Bislang setzen wir die Lösung bei über 2000 Kunden aus dem Handel und der Gastronomie erfolgreich ein“, erklärt Tamara Ostermann, Geschäftsführerin der Netzlink Informationstechnik GmbH. FiscalProtect lässt sich zudem in die von Netzlink entwickelte Nubo Cloud einbinden.

Betreiber von Kassensystemen sind nach der Verwaltungsanweisung GDPdU dazu verpflichtet, alle digitalen Belege der letzten zehn Jahre für den Zugriff durch Betriebsprüfer zur Verfügung zu stellen. Mit FiscalProtect hat das Braunschweiger Systemhaus Netzlink zusammen mit TOSHIBA TEC ein Tool entwickelt, das die dauerhafte Archivierung von Kassendaten nach GDPdU gewährleistet und in vollem Umfang als Applikation auf der Nubo Cloud zur Verfügung steht. Die Arbeitsweise von FiscalProtect wurde gemeinsam mit einer der weltweit führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften entwickelt und vor Markteinführung mit den Finanzbehörden abgestimmt. FiscalProtect wird als Modul in Kassensysteme integriert und erfordert von Kundenseite keine Bedienung oder Beaufsichtigung. Die Datenerfassung und Sicherung erfolgen automatisiert und unabhängig von Kassensystemen oder Backoffice-Servern. Diese erfolgt in drei Schritten:

Toshiba

Datenerstellung nach GDPdU

Die zu sichernden Umsatz- und Belegdaten werden vom Kassen-PC oder Backoffice-Server täglich GDPdU-konform zum Onlineversand bereitgestellt. Die GDPdU-konforme Datenerstellung ist seit 2001 gesetzlich geregelt.

Toshiba

Datenarchivierung

Die aufbereiteten Daten werden vom Einzelhändler über eine sichere Online-Verbindung an das Rechenzentrum von Netzlink übermittelt und dort bis zu 12 Jahre archiviert.

Datenübergabe

Auf Anforderung, etwa bei Betriebsprüfungen, werden die Archivdaten aus den gewünschten Zeiträumen auf aktuellen Datenträgern zur Verfügung gestellt.

Sämtliche Daten werden außerhalb der Geschäftsräume von Kunden aufbewahrt. „Wir archivieren die Daten unserer Kunden in deutschen Rechenzentren und halten dabei die strengen Sicherheitsanforderungen bezüglich Brand-, Einbruch- und Wasserschäden durch zweimal jährlich stattfindende Audits stets ein“, sagt Tamara Ostermann.

Über TOSHIBA TEC Corporation

TOSHIBA TEC Corporation verantwortet das Management von Produktplanung, Marketing, Vertrieb, Dienstleistungen und Absatz von POS-Systemen, Kassen, Waagen, Barcode-Druckern, Peripheriegeräten und Software-Informationssystemen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Als Anbieter von Komplettlösungen bietet TOSHIBA TEC Europe ein umfangreiches Leistungspaket, das neben Kundenberatung und Systemdesign auch Installation, Betrieb und Wartung der Systeme umfasst. TOSHIBA TEC Europe hat seinen Firmensitz in Brüssel/Belgien und besteht aus drei Divisions: Retail, Auto-ID und Services. TOSHIBA TEC ist ein eigenständiges Unternehmen innerhalb des Toshiba-Konzerns. Toshiba ist ein international führender und innovativer Anbieter von Hightech-Produkten, der verschiedenartige elektrotechnische und elektronischer Geräte herstellt und vermarktet. Dazu zählen Informations- und Kommunikationssysteme, digitale Konsumgüter, elektronische Geräte und Komponenten, Energiesysteme einschließlich der Nuklearenergie, industrielle und soziale Infrastruktursysteme sowie Haushaltsgeräte. Toshiba operiert mit einem globalen Netzwerk von mehr als 740 Unternehmen. Weitere Informationen über die POS-Systeme, Kassen, Waagen, RFID-fähige Barcode-Drucker, Peripheriegeräte und Softwarelösungen für den Einzelhandel und für Auto ID von TOSHIBA TEC oder zu einem Vertriebspartner in Ihrer Nähe erhalten Sie unter www.toshibatec-eu.de

Braunschweiger Systemhaus ermöglicht duales Vollstudium im Fachbereich Informatik

Braunschweig, im März 2014 — Die Netzlink Informationstechnik GmbH und die FH Wedel vor den Toren Hamburgs gaben heute die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages bekannt. Studenten der Fachrichtung Informatik haben ab sofort die Möglichkeit beim Braunschweiger IT-Experten praxisorientierte Fachkenntnisse zu erwerben.

Mehr Biss für die Zukunft - mit einem Studium an der FH Wedel.

„Wir freuen uns über die intensive Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Wedel, um qualifizierte Fachkräfte im Verbund zwischen Studium und Praxis auszubilden. Das Studienmodell ermöglicht den Erwerb von soliden, praxisgerechten Kenntnissen und fördert eine enge Firmenbindung schon während der Ausbildung“, sagt Tamara Ostermann, Geschäftsführerin der Netzlink Informationstechnik GmbH.
Die FH Wedel ist eine Hochschule in privater Trägerschaft und konzentriert ihr Studienangebot auf interdisziplinäre, gut aufeinander abgestimmte Studiengänge in der Informatik und den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Die Hochschule nutzt die persönliche Atmosphäre und die private Trägerschaft für ein fruchtbares Arbeits- und Ausbildungsklima und eine intensive Betreuung der Studierenden. Ziel der FH Wedel sind Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und verantwortungsvolles Handeln ihrer Studenten zu fördern.

In Kooperation mit Netzlink wird ab sofort die praktische Ausbildung im Studiengang Informatik unterstützt. „Bereits zwei Mitarbeiter von Netzlink studieren in Form eines Dualen Studium an der ‚Ostfalia’, Hochschule für angewandte Wissenschaften am Hauptsitz in Braunschweig. Aufbauend auf dieser erfolgreichen Kooperation setzen wir unsere Zusammenarbeit nun mit der FH Wedel fort, die im alljährlichen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) Bestnoten im Fach Informatik erhalten hat“, so Frau Ostermann. Mit einem „SEHR GUT“ ist die Fachhochschule Wedel bei Studiensituation insgesamt und bei der Betreuung in der Spitzengruppe. Bei den Punkten Bachelor-Praxis-Check und Reputation bei Professoren liegt die Informatik an der Fachhochschule Wedel im guten Mittelfeld.

Über 300 Studierende finden im Audimax ihren Platz.

Lehre, Forschung und Wirtschaft der FH Wedel im Überblick:

> Die FH Wedel bietet ihren Studierenden exzellente Lehre auf einem anerkannt hohen Niveau und in einem ausgewogenen Verhältnis von wissenschaftlichen Grundlagen, aktuellen Inhalten und ausgeprägtem Praxisbezug.

> Die FH Wedel bildet Forschungsschwerpunkte und bereiten Studierende auch auf eine berufliche Forschungstätigkeit vor.

> Gemeinsam mit ihren Studierenden pflegt und vertieft sie, in Kooperationen mit der Praxis, durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit und für Unternehmen.

> Als Hochschule vor den Toren Hamburgs ist die FH Wedel insbesondere ein Partner der Wirtschaft in der Metropolregion Hamburg, aber auch darüber hinaus.

Dateien:

Netzlink_Duales_Studium_PDF

Für Presseanfragen, Fotomaterial oder Terminvereinbarungen steht Ihnen Frau Ludwig gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Birka Ließ

Telefon +49 531-7073541

Telefax +49 531-7073459

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