die Zukunft der Städte

Smart Cities

Stellen Sie sich das mal vor: Sie nähern sich einer Straßenlaterne und diese geht erst dann an, wenn sie einen gewissen Abstand zu ihr erreicht haben. Oder Sie gehen auf einen Zebrastreifen zu und die Lichtintensität der Beleuchtung erhöht sich automatisch, damit Autofahrer Sie besser sehen können. Geht nicht? Dank Smart Cities sind diese und weitaus komplexere Szenarien bald keine Zukunftsmusik mehr, sondern Realtität. Denn Städte jetzt und in Zukunft effizienter und nachhaltiger, technologisch fortschrittlicher und gesellschaftlich inklusiver zu machen, ist das erklärte Ziel von allen Smart-City-Strategien.

Wie wird eine City Smart?

Die Tatsache, dass bereits jetzt fast jeder zweite Europäer in einer Stadt lebt, verdeutlicht die Dringlichkeit der Herausforderung von Smart-City-Projekten. Damit diese Projekte zum Schluss eine intelligente Stadt werden – ein einfacher Bewegungssensor also zu einem wirklich intelligenten Konstrukt wird – müssen Voraussetzungen geschaffen werden, die einzelne Lösungsansätze nicht liefern können. Standards, Schnittstellen, Abrechnungsverfahren, Sicherheit, Datenschutz und der rechtliche Rahmen müssen mit der Entwicklung Schritt halten, um diese nicht zu behindern. Dazu müssen die Rahmenbedingungen und Regeln zur Erhebung und Nutzung von Daten, zum Beispiel über Sensoren im öffentlichen Raum, festgelegt werden.

Netzlink hat sich als eines der ersten deutschen Unternehmen mit diversen Entwicklungsplattformen für Smart-City-Projekte beschäftigt und sich als erste Firma mit dem EU-Projekt FIWARE einen Namen gemacht. Das Förderprojekt startete bereits 2012 und bündelte innerhalb kürzester Zeit hunderte von Start-Ups, die sich mit Themen rund um Smart City beschäftigten sowie über 5.000 Innovatoren aus dem öffentlichen und privatwirtschaftlichen Sektor. FIWARE bietet den Nutzern über den sogenannten „FIWARE-Knoten“ bereits standardisierte Software-Komponenten, die die Entwicklungszeit von Smart-City-Anwendungen deutlich verkürzt. Den ersten deutschen FIWARE-Knoten hat Netzlink 2016 für EU-geförderte Start-Ups bereitgestellt.

Open Source

Die Zukunft der Entwicklungsplattform

Eine FIWARE-Plattform ist aber nur eine von vielen Möglichkeiten, um Smart-City-Anwendungen zu entwickeln. Die IT-Infrastruktur von Smart Cities muss unabhängig von einzelnen Herstellern, interoperabel und in den wichtigsten Bereichen open-source-basiert sein. IT-Sicherheit und Datenschutz müssen in allen Bereichen bereits in der Infrastruktur zu den grundsätzlichen Designanforderungen gehören. Netzlink wird auch in Zukunft – in enger Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden – ein wichtiger Ansprechpartner und Provider für Smart-City-Entwicklungsplattformen sein und in fester Kooperation mit Herstellern und Kunden gemeinschaftlich an den Städten der Zukunft arbeiten. Wir gestalten die Zukunft von morgen schon heute.

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